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Samstag, 11. Juni 2016

Erfrischender Zitronenmelisse-Sirup

Eigentlich wollte ich das Rezept für den erfrischenden Zitronenmelisse-Sirup an einem sonnigen, heissen Junitag posten, an dem man sich nichts sehnlicher wünscht, als unter einem alten Baum im Schatten auf einem Liegestuhl zu liegen, ein gutes Buch zu lesen und an einem eisgekühlten Zitronenmelisse-Sirup zu nippen. Idealerweise fächert einem ein gutgebauter Adonis mit freiem Oberkörper ein sanftes Lüftchen zu...Hach, es könnte sooo schön sein... Tja, das mit dem heissen Tag (und dem Adonis...) will trotz aller Bemühungen einfach nicht so recht klappen, aber es wäre einfach zu schade, sich deshalb den leckeren Sirup verderben zu lassen, oder?


Herzliche Genussgrüsse
Yamuna


Zitronenmelisse-Sirup

1,5 l Wasser
1 1/2 kg Zucker
30 g Zitronensäure
1 Bund Zitronenmelisse, ca. 60 g bis 100 g, gewaschen
1 Bio Zitrone, gewaschen und in Scheiben geschnitten
1 geschälter Apfel, in kleine Stücke schneiden

Zucker und Wasser in einen Topf geben und während etwa 10 Minuten köcheln. Der Zucker sollte sich vollständig aufgelöst haben.
Die Blätter der Zitronenmelisse von den groben Stängeln befreien und anschliessend mit den Zitronenscheiben und der Zitronensäure in eine große Schüssel geben. Das heiße Zuckerwasser darüber gießen.
Die restlichen Zutaten dazugeben und 24 Stunden stehen lassen, danach durch ein Sieb oder Tuch in saubere Flaschen füllen. Der Sirup kann auch nochmals aufgekocht werden und heiss in die Flaschen gefüllt werden. Der Sirup ist etwa 1 Jahr haltbar.

Freitag, 30. Oktober 2015

Süsse Gespensterfreunde aus Meringues für Halloween


Wir feiern eigentlich kein Halloween, aber morgen wird es bei uns dennoch ein kleines bisschen spuken. Denn diese kleinen Gespensterfreunde werden uns, und vor allem meinen zwei Jungs, einen Besuch abstatten. Es ist eine tolle Last Minute Idee und die Zubereitung geht sehr schnell. Nur im Ofen brauchen sie eine Weile um zu trocknen. Aber wenn ihr sie morgen früh macht, sind sie bis am Abend "spukbereit". Ihr könnt sie auch in einen kleines Nest aus Vermicelles und geschlagenem Rahm setzten, et voilà, ihr habt ein feines Halloweendessert. Auch nur geschlagener Rahm passt super oder ihr macht es wie meine Jungs es machen werden: Vom Teller direkt in den Mund...


Ich habe die Gespenster eher klein gehalten, damit sie nach zwei Stunden im Ofen fertig waren. Je grösser das Meringue, umso länger braucht es im Ofen. Behaltet sie immer im Auge, damit sie nicht braun werden. Ansonsten die Temperatur auf 10-20 Grad reduzieren.

Die Gesichter habe ich mit Lebensmittelfarbstiften aufgemalt. Ihr könnt auch flüssige Lebensmittelfarbe mit einem Pinsel auftragen.


Die Kürbisse sind spontan entstanden und war die Idee meines Ältesten. Ich musste daher etwas improvisieren und habe am Schluss etwas rote und gelbe Lebensmittelfarbe in den Eischnee gemischt. So richtig orange sind sie nicht geworden, weshalb ich nach dem Trocknen dann noch Lebensmittelfarbe mit einem Pinsel aufgetragen habe, was eigentlich sehr gut geklappt hat.

Egal, ob Gespenst oder Kürbis, sie schmecken einfach alle sehr lecker!

Ich wünsche euch viel Spass beim Gruseln!

Huhuuuuuu.....
Yamuna

Rezept Gespenstermeringues

2 Eiweiss (ca. 60 g)
120 g Puderzucker
1 TL Zitronensaft

Den Backofen auf 90 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Das Eiweiss mit 1/3 des Puderzuckers und dem Zitronensaft in eine sehr saubere und trockene Metall- oder Glasschüssel geben. Die Zutaten kurz mit einer Kelle verrühren. Anschliessend mit dem Handmixer die Masse zu Eischnee schlagen. Sobald der Schnee steif ist, nochmals 40 g Puderzucker dazugeben und nochmals ca. 3 Minuten weiterschlagen. Dann den restlichen Puderzucker dazugeben und mit der Kelle kurz untermischen. Die Masse sofort in einen Spritzbeutel füllen und kleine Türme spritzen (oder alternativ mit zwei Esslöffel Häufchen bilden). Das Backblech sofort in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben und ca. 2-3 Stunden trocknen. Die Backofentür sollte dabei immer einen Spalt offen sein (eine Holzkelle dazwischen stecken). Sobald die Meringues trocken sind (am Besten einfach eines probieren), die Meringues bei halb geöffneter Backofentür im Backofen auskühlen lassen. Anschliessend die komplett ausgekühlten Meringues mit Gesichtern versehen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren (bis ca. 3 Monate haltbar).

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Herbstliches Quittenchutney


Der Herbst ist einer meiner liebsten Jahreszeiten (sofern es nicht non-stop regnet...)! Obwohl bei uns mal wieder unheimlich viel los ist, haben wir uns gestern Nachmittag die Zeit genommen und haben einen ausgiebigen Waldspaziergang unternommen. Das ist nicht nur Erholung für den Körper sondern auch eine Wohltat für den Geist. Die Farben der Blätter und die kühle Brise zusammen mit wärmendem Sonnenschein waren einfach nur herrlich. Ich konnte Energie tanken und habe mich dann voller Elan ans Einkochen der Quitten gemacht.


Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich vor Quitten immer ein wenig gefürchtet habe. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir früher je eine Quitte Zuhause hatten und auch jetzt habe ich sie nur aus einer sicheren Distanz an den Bäumen in unserem Quartier bewundert. Diese pelzigen, unförmigen und harten Früchte waren mir einfach nicht ganz geheuer. Zu Unrecht, wie ich jetzt festgestellt habe. Klar, es ist eine ziemliche Arbeit, die Früchte zu schälen und zu schneiden, aber der Aufwand lohnt sich allemal. Denn das Chutney schmeckt so lecker! Es passt vorzüglich zu Fleisch oder mit Ziegenfrischkäse zum Apéro oder auch zum Dessert. Und sind die Früchte einmal geschnitten, geht der Rest ruckzuck. Versprochen!


Herbstliche Genussgrüsse
Yamuna

Rezept Quittenchutney

600 g Quitten, geschält, entkernt und in Würfel geschnitten
2 reife Birnen, geschält, entkernt und in Würfel geschnitten
1 Chilischoten, entkernt und in feine Ringe geschnitten
1 rote Zwiebel, gehackt
Saft einer halben Zitrone
350 g brauner Zucker
2 Knoblauchzehen
100 g Rosinen
1/4 Liter Weissweinessig
1 gestrichener TL Salz
2 TL Pfeffer
2 TL Ingwerpulver1 gestrichener TL Zimtpulver
1 TL Korianderpulver
1 gestrichener TL Nelkenpulver

Die gehackte Zwiebel in einem TL Koksöl (oder anderes Öl) glasig dünsten. Dann die Quitten, Birnen und die restlichen Zutaten dazugeben. Aufkochen lassen und etwa 30 Minuten unter stetigem Rühren köcheln lassen. Konfigläser mit heissem Wasser vorwärmen. Das heisse Chutney sofort in die Gläser füllen, fest verschliessen und auf den Kopf stellen.






Mittwoch, 12. November 2014

Apfel-Marroni-Konfitüre oder Herbst im Glas Teil 2


Meine kleinen Jungs und ich können es jeweils kaum erwarten, bis die Marroni-Saison wieder beginnt und wir ich die Kastanien aus ihren Schalen befreien kann, damit wir sie dann verschlingen können, auch wenn sie noch viel zu heiss sind (jaja, Geduld ist nicht immer unsere Stärke...). Wir machen auch kein Halt vor Vermicelles, Marronikuchen, glasierten Marroni... und dieser wunderbaren Apfel-Marroni-Konfitüre.


Vielleicht denkt ihr jetzt, oh je, Konfitüre, wie aufwendig! Ich kann euch versichern, ihr schafft das! Denn ihr braucht nur 30 Minuten und keine "Konfi-Erfahrung" um diese Köstlichkeit herzustellen. Und wenn ihr etwas mehr macht, habt ihr nicht nur einen der besten Brotaufstriche für euer Frühstück, sondern auch gleich ein Mitbringsel oder sogar ein kleines Weihnachtsgeschenk. Die Konfitüre lässt sich ungeöffnet und kühl locker 10-12 Monate aufbewahren.

Ich hoffe, ich konnte euch überzeugen... :-D

Herzliche Genussgrüsse
Yamuna


Rezept Apfel-Marroni-Konfitüre

400 g Äpfel, geschält, entkernt, klein gewürfelt
2 dl Apfelsaft
einige Tropfen Zitronensaft
1 Vanillestängel, längs aufgeschnitten
220 g tiefgekühltes Marronipüree, aufgetaut, in Stücke geschnitten
400 g Gelierzucker

Alle Zutaten bis und mit Vanillestängel in einer weiten Pfanne aufkochen, zugedeckt 5 Minuten köcheln. Pfanne von der Platte ziehen, 10 Minuten ziehen lassen. Marronipüree darunter rühren, Gelierzucker beifügen, aufkochen. Unter ständigem Rühren ca. 4 Minuten kochen.

Die Konfitüre in saubere, heiss ausgespülte Gläser füllen, sofort verschliessen. Auskühlen und fest werden lassen.

Rezept: Le Menu

Donnerstag, 6. November 2014

Rosmarinsalz

Der Herbst neigt sich dem Ende zu und der Winter hat schon an einigen Orten angeklopft. Das heisst für mich, dass ich mich endgültig von meinem Kräutergärtchen im Garten verabschieden musste. Kräuter lassen sich aber sehr gut in Eiswürfelbehälter einfrieren und sind somit jederzeit griffbereit.


Oder ihr macht dieses tolle Rosmarinsalz. Ich habe gleich die doppelte Menge hergestellt, denn es ist ein wunderbares Mitbringsel. Und vielleicht sucht ihr noch eine Idee für Weihnachten. Lässt sich auch "last minute" ruckizucki zusammenmixen und ist dennoch speziell und selbstgemacht.

Das Rosmarinsalz eignet sich sehr gut als Grillgewürz, für Marinaden und harmonisiert mit Kartoffeln, Teigwaren, Zucchini, Fleisch und Geflügel. Ihr könnt auch eine leckere Kräuterbutter mit dem Salz herstellen. Butter weich werden lassen und mit dem Rosmarinsalz würzen. Eine Rolle formen und in Alufolie für etwa eine halbe Stunde in den Tiefkühler legen. Zum Servieren in Scheiben schneiden.


Rosmarin ist übrigens sehr gesund. Es aktiviert die Leber und Galle und dadurch werden Verdauungsstörungen beseitig und der Magen und Zwölffingerdarm gestärkt. Ausserdem wirkt es auch antibakteriell. Schon in der Antike wurde Rosmarin als Arzneimittel eingesetzt.

Herzliche Genussgrüsse
Yamuna


Rezept Rosmarinsalz

200g hochwertiges Meersalz
3 Zweige Rosmarin, Nadeln abgezupft

Die Rosmarinnadeln in einem Cutter fein hacken. Das Salz dazugeben und gut vermischen. In luftdichte Gläser füllen und gut verschliessen.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Vanilleextrakt selbstgemacht


Ich verwende Vanilleextrakt sehr gerne für Kuchen oder Gebäck, denn mit nur wenigen Tropfen bekommt man einen leckeren und intensiven Vanillegeschmack. Da das Extrakt hierzulande schwer zu kriegen ist und ein Fläschchen ziemlich teuer ist, stelle ich es selber her. Das geht ganz fix und der Geschmack ist wundervoll. Ausserdem ist es ein tolles Mitbringsel für alle, die gerne backen.

Also ihr Lieben, in etwas mehr als zwei Monaten ist Weihnachten und das Vanilleextrakt muss etwa zwei Monate ziehen. Das heisst, ran an die Wodkaflasche (neiiinn, nicht trinken, weil es nur noch zwei Monate bis Weihnachten sind...) und die Vanilleschoten!

Herzliche Genussgrüsse
Yamuna


Rezept Vanilleextrakt

3 Vanillestangen
250 ml Wodka

Die Vanillestangen längs einritzen. Die Stangen in ein Fläschchen oder ein Schraubglas geben und mit Wodka aufgiessen, gut verschliessen und kräftig schütteln. Die Mischung an einem dunklen, kühlen Ort mindestens 2 Monate ziehen lassen. Ab und zu schütteln. Kann wieder mit Wodka aufgefüllt werden. Das Vanilleextrakt ist mehrere Jahre haltbar.

Sonntag, 28. September 2014

Zwetschgenchutney

Unsere Nachbarn haben Zwetschgenbäume in ihrem Garten mit vielen, vielen Zwetschgen. Es sind jedes Jahr so viele, dass auch wir uns über einige Kilos freuen dürfen. Zwetschgen direkt vom Baum, zur richtigen Zeit geerntet sind einfach himmlisch. Aber sie müssen auch sehr schnell verarbeitet werden. Einen grossen Teil davon habe ich entkernt und eingefroren, damit wir das ganze Jahr mal wieder eine Wähe oder einen Kuchen geniessen können. Ein tolles Rezept für einen Streuselkuchen habe ich ja bereits hier gepostet.

Ich habe letztes Jahr Zwetschgenkonfiture mit etwas Zimt gemacht, doch ich muss sagen, nach einem Glas hatten wir alle genug davon. Ist irgendwie nicht so unser Ding... Dieses Jahr habe ich nun etwas Neues ausprobiert und dieses sehr leckere Zwetschgenchutney zubereitet und ich muss euch warnen... Bitte geniesst es mit Vorsicht, denn es macht süchtig!

Das Chutney passt sehr gut zu Fleisch (besonders zu Wild), aber auch Käse mit einem Glass Rotwein dazu. Ich habe einen milden Ziegenfrischkäse (lasst euch von euerm Käsespezialisten des Vertrauens beraten) genommen und zusammen mit einer Scheibe rustikalem Brot, könnte das Chutney nicht besser schmecken.


Ich habe übrigens noch eine Ladung gemacht, bei welcher ich noch zwei Feigen mit eingekocht habe. Passt auch sehr gut.

Das Chutney ist auch ein schönes Mitbringsel und kann etwa 3 Monate im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lasst es aber vorher noch eine Woche durchziehen.

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

Herzliche Genussgrüsse
Yamuna


Rezept Zwetschgenchutney (ergibt ca. 4-5 Gläser)

1 kg Zwetschgen, entsteint und geviertelt
1 grosse, rote Zwiebel, in grobe Stücke geschnitten
200 g brauner Zucker
30 g Ingwer, geschält und fein gehackt
1 Chili, fein gehackt
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
1 dl weisser Aceto Balsamico
70 g Cranberries
1 Zimtstange
2 Nelken
1 getrocknetes Lorbeerblatt

Den braunen Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Mit dem Aceto Balsamico Bianco ablöschen und solange kochen, bis die Flüssigkeit fast eingekocht ist. Dann die Zwetschgen dazu geben und im Karamell scharf anbraten. Nun tritt aus den Früchten Flüssigkeit aus. Die übrigen Zutaten (Zwiebeln, Ingwer, Cranberrys und die Gewürze) zugeben und solange bei hoher Temperatur kochen, bis der ausgetretene Saft der Zwetschgen nahezu verkocht ist. Die Hitze stark reduzieren und noch 5 Minuten ziehen lassen, dann sofort luftdicht in Gläser (vorher mit heissem Wasser ausspülen) verschließen.

Montag, 5. Mai 2014

Weisse Schokolollipops mit getrockneten Cranberries


Am Sonntag ist Muttertag und ich freue mich schon sehr darauf. Wir werden am Abend gemütlich zusammen mit meinen Eltern in einem Restaurant essen und meine Mutter und ich dürfen uns verwöhnen lassen. Und weil meine Jungs ein sehr liebes Grosi haben, welches alles für ihre Enkel machen würde und uns viel hilft, haben wir etwas für sie gebastelt.


Die Jungs durften je ein Gewürzpflänzen aussuchen und hatten viel Spass, die Blumentöpfe anzumalen.


Die Schokolollis sind sehr einfach und sehr schnell herzustellen und peppen die Gewürztöpfchen auf. Und etwas Süsses zum Muttertag ist doch nie verkehrt, oder? Die Kinder lieben die Lollipops übrigens sehr, und sie sind bestimmt auf jedem Kindergeburtstag der Renner. Sie können auch mit anderen getrockneten Früchten, Zuckerstreusel, Perlen oder auch Nüssen verziert werden.


Im Kühlschrank sind die Lollis bis zu einem Monat haltbar (sofern sie nicht vorher gegessen werden...). Ich werde sie auf jeden Fall bis Sonntag gut verstecken...

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

Herzliche Genussgrüsse
Yamuna


Rezept Weisse Schokolollipops mit getrockneten Cranberries (ca. 10 Stück)

100 g weisse Schokolade
1 EL getrocknete Cranberries oder andere Verzierungen
10 Lollipop Sticks

Ein Backblech mit etwas Öl einstreichen und Backpapier darauf legen. Das Backpapier muss möglichst flach auf dem Backblech liegen. Die Lollipop Sticks mit genügend Abstand auf dem Backpapier verteilen.

Die Schokolade in Stücke brechen und in eine Schüssel geben. Die Schokolade entweder in der Mikrowelle in 30 Sekunden-Intervallen schmelzen. Nach 30 Sekunden immer etwas umrühren und dann wieder 30 Sekunden in die Mikrowelle, bis alles geschmolzen ist. Oder die Schüssel über einen Topf mit kochendem Wasser halten und immer umrühren. Achtet darauf, dass die Schüssel das Wasser nicht berührt.

Es ist nicht einfach, weisse Schokolade zu schmelzen. Beobachtet die Schokolade gut, denn nur eine Sekunde zu lange über dem heissen Wasser, kann sie klumpig und hart werden lassen. Sollte dies passieren, gebt ganz wenig Pflanzenöl dazu und rührt gut. Eventuell könnt ihr die Schokolade so noch retten.

Dann die geschmolzene Schokolade mit einem Esslöffel auf die Enden der Lollipop Stengel verteilen und Kreise formen. Dann die gehackten Cranberries oder Zuckerperlen etc. darauf verteilen und ca. 15 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen (da mein Backblech zu gross für den Kühlschrank ist, habe ich sie auf der Terrasse fest werden lassen). Dann die Lollipops sehr sorgfältig vom Backpapier trennen und servieren.

Rezept aus Lorraine Pascale's Fast, fresh and easy food